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Dieses Treffen fand vom 09.-12.07.2017 in Fiss/Tirol auf dem Schönjöchl statt. Direkt im Anschluss an das berühmte "Flying Circus" organisierte unser IGG-Mitglied Gerd Holzner dieses Treffen. Wir reisten Sonntags an, fuhren direkt auf den Berg und konnten noch die letzten fliegerischen Aktivitäten vom Flying Circus mit erleben.

Die Startstelle liegt ziemlich genau auf einer Höhe von 2600 m. Man fährt zunächst mit der Schönjöchl-Seilbahn auf 2540 m und muss dann die letzten 60 Höhenmeter zu Fuß erklimmen.

Dafür braucht dann selbst ein alpiner Wanderer gut 20 Minuten. Schließlich hat man ja auch noch Sender und Modell zu tragen. Abhängig zum Transport der Modelle ist die entsprechende Größe des Modells. In den Kabinen der Schönjöchlbahn lassen sich Segler bis maximal 4 m Spannweite auf den Berg transportieren. Größere Segler werden vom Team um Gerd Holzner direkt von der Talstation der Seilbahn bis an die Startstelle mit entsprechenden Fahrzeugen transportiert.

Nun zum Fliegen.

Ich persönlich habe "Blut geleckt !!" Ich hatte als alpiner Anfänger lediglich einen 2.5 m Segler mit Elektro-Antrieb dabei. Auf Grund einer hervorragenden Einweisung durch die erfahrenen Flugleiter Gerd persönlich oder auch Herbert Locklair und Theo Arnold kam ich fliegerisch sofort zu recht. Nächstes Jahr werde ich dort Grossegler fliegen !!

Gestartet wird in der Hauptrichtung nach Süden mit dem Blick über Fiss. Es bringt schon einen gewaltigen Nervenkitzel mit sich wenn man einen Flieger raus wirft und man weiß dass es unterhalb der Startstelle keine Möglichkeit einer Landung gibt. Zum Landen muss man sich eine Start-Überhöhung von ca. 50-60 m Höher erarbeiten. Das gelingt oft alleine mit dem entsprechenden Hangaufwind, auch ohne Thermik. Aus dieser Höhe fliegt man über den Bergkamm nach Norden und stochert dann durch das Lee auf der Nordseite und landet direkt im Landefeld. Hier stehen die Flugleiter natürlich auch an der Seite und weisen in den genauen Anflug und die entsprechenden Wendepunkte ein.

Direkt an der Startstelle steht ein beheizter Pavillon (Schirmbar) mit allerlei Getränken und kleinen Snaks im Angebot. Ebenso ein Toilettenhaus und über die Zeit des Treffens ein großes Zelt in dem die Flieger und das erforderliche Zubehör tagsüber gelagert werden können.

Das Alpine Fliegen hat mich absolut begeistert und ich werde wenn ich irgendwie kann, wieder in 2018 dabei sein.

Bernd Straßburger

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